Gymnasium Sarstedt Startseite
Gymnasium Sarstedt
Wellweg 43 | 31157 Sarstedt | T. 0 50 66 - 90 22 80 | F: 0 50 66 - 90 22 869 | svw@gymnasium-sarstedt.de

Informationstag für die zukünftigen 5.-Klässler


Unser Informationstag für die zukünftigen 5.-Klässler findet am

 

Samstag, den 17. Januar 2015

von 10.00 Uhr – 13.00 Uhr

 

statt.

 

An diesem Tag möchten wir unsere Schule mit ihren vielfältigen Möglichkeiten und Aktivitäten vorstellen und über den Bildungsgang am Gymnasium Sarstedt informieren.

 

Wir geben einen Überblick über die neuen Sprachen Französisch und Latein, die Forscher- und Bläserklasse, Förderprogramme, Arbeitsgemeinschaften, Schüleraustausch usw. Es gibt zahlreiche Aktionen zum Mitmachen, z.B. Schnupperunterricht in den neuen Sprachen und Experimente, dazu sportliche Angebote, Ausstellungen und Vorführungen.

 

Um 12.30 Uhr findet in der Pausenhalle die zentrale Informationsveranstaltung statt. Das Programm wird im Januar auf unserer Homepage zu finden sein.

 

Lehrkräfte, Schüler und Elternvertreter unserer Schule sind anwesend und beantworten gern Fragen zu unserer Schule und unserem Schulleben. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

 

Wir freuen uns auf Dein und Ihr Kommen!

 


Herzlich Willkommen...


In der neuen Mensa

... auf den Internetseiten des Gymnasiums Sarstedt.

Ihre Kinder lernen hier bis zum Abitur in einer engagierten Umgebung. Unsere Schule führt Kinder des ganzen Landkreises zusammen und bietet viele verschiedene Wahlfächer, Arbeitsgemeinschaften, Projekte und Schwerpunkte.

Machen Sie sich auf den folgenden Seiten ein Bild von uns.

Eine vollständige Übersicht über unser Angebot bietet die SITEMAP.

Sie erreichen uns auf verschiedenen Wegen, per eMail, Telefon oder Fax.

 

 

Klavierspieler brauchen viel Sport


Pianistin Julia Rinderle bringt Sarstedter Gymnasiasten die klassische Musik nahe

Für ein solches Konzert müssten sie ganz schön tief in die Tasche greifen. Aber die Klasse 8 FL 2 des Gymnasiums bekommt an diesem Schulvormittag ein Gratiskonzert einer angehenden Star-Pianistin, die dazu auch noch alle Fragen beantwortet. Verantwortlich dafür ist die Initiative „Rhapsody in School" aus Hannover.

Sieht man ihren Namen und hört genau hin, stellt man fest, dass Julia Rinderle aus dem Allgäu stammt. Inzwischen ist die 24-Jährige in Konzertsälen auf der ganzen Welt zu Hause. Sie hat schon in Tel Aviv und Kopenhagen, in Polen und vor dem besonders kritischen Publikum in Italien musiziert. Nun nach prächtigen Konzertsälen also auch in Sarstedt, im eher nüchternen Mehrzweckraum 101 des Gymnasiums. Star-Allüren sind der jungen Frau fremd, und sie versteht es, den Schülern Fragen zu entlocken.

Ob sie das absolute Gehör habe? (Hat sie leider nicht, sagt sie). Hört sie nur klassische Musik? (Mit 16 hat sie auch mal andere Richtungen probiert, heute nur noch Klassisches, weil es ihr mehr Spaß macht). Wie lange übt sie jeden Tag? (Vier bis acht Stunden). Hatte sie auch in der Schule ein „Hass-Fach"? (Ja, Mathe). Hat sie Hobbys zum Ausgleich? (Ja, das ist sehr wichtig, weil man beim Klavierspielen lange sitzen muss. Sie treibt daher viel Sport, besucht aber natürlich auch Oper, Theater und Kino). Warum sitzt sie beim Klavierspiel nicht still? („Wenn die Musik mich berührt, kann ich nicht stillsitzen, ich muss mich dann hineinfühlen").

Die Schüler, die zunächst ihre Besucherin mit teils detaillierten Fachkennt-nissen überrascht hatten - sie kennen nicht nur die Zauberflöte Mozarts, sondern auch Scarlatti, den nicht so bekannten italienischen Komponisten - erfahren auch viel Technisches. Zum Beispiel, dass die beiden Pedalen des Klaviers wichtige Funktionen haben. Das rechte lässt den Ton länger nachhallen, das linke macht ihn leiser.

Einige Schüler setzen sich selbst ans Klavier und zeigen, was sie in der Schule oder Musikschule gelernt haben. Leon improvisiert sogar frei.

Besonders fasziniert die Schüler die Frage nach dem Repertoire. Das ist bei Julia Rinderle ausgesprochen vielseitig und umfangreich. Muss sie das alles aus-wendig können, möchte ein Schüler wis-sen. Schon, bestätigt die Pianistin. Und sagt über ein Mozart-Stück: „Das ging schnell, das konnte ich schon nach einer Woche." Woraus man sehen kann, dass die Musik harte Arbeit ist. „Ich kann je-dem nur empfehlen, sich durchzubeißen. Aber wenn man es kann, macht es Riesenspaß", verrät sie.

Auf die Frage, wie sie sich all die vielen Noten merken kann, kommt eine überraschende Antwort: Die Pianistin merkt sich das Bild ihrer spielenden Hände, von oben gesehen. Dann weiß sie, welche Taste sie anschlagen muss. Aber, darauf legt sie Wert, die Technik ist eine Voraussetzung für das Klavierspielen, viel wichtiger sei das Gefühl, das die Freude an der Musik auch aufs Publikum überspringen lässt.

Einen persönlichen Musiktipp hat die Musikerin auch mitgebracht. Sie rät den Schülern, doch einmal in die Oper nach Hannover zu gehen. Zum Beispiel in die Oper „Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck, die dort gerade zu sehen und zu hören ist.

Professor Klaus Peters aus Hannover kann das nur bestätigen. Der Projektmanager von „Rhapsody in School" ist zum ersten Mal mit einer Künstlerin in Sarstedt zu Gast. Sinn der Sache sei es, Kindern und Jugendlichen klassische Musik näherzubringen, und zwar durch direkten Kontakt mit einem Künstler. Viele Stars der Klassik haben sich bereiterklärt, ehrenamtlich in Schulen aufzutreten. Allerdings sei es oft nicht leicht, einen Termin zu finden.

Auch insofern ist Julia Rinderle ein Glücksfall, denn die 24-Jährige studiert in Hannover, nachdem sie ihr Bachelor-Studium mit Bestnoten abgeschlossen hat. Da sie bei den Schülern gut ankommt und auch hübsch anzusehen ist, kann sie am Ende mit dem Kompliment eines kleinen Charmeurs nach Hause gehen. Auf die Frage, ob er einen Weltstar kennt, antwortet ein Junge spontan: „Ja, Julia Rinderle."

 

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 15.12.2014

Auch ein Brühwürfel kann Weihnachtsstimmung verbreiten


Traditionskonzert des Gymnasiums mit vielfältigem Musikangebot von James Bond bis In dulci jublio in der Heilig-Geist-Kirche

Dechant Harald Volkwein sprach in seiner Begrüßung von der Adventszeit als einer Zeit der Erwartung und meinte das Warten auf die Ankunft Gottes auf Erden. Dann wollte er von den Veranstaltern des traditionellen Adventskonzertes des Gymnasiums wissen, wie eigentlich die Sache mit dem Applaus geregelt sei? Immer zwischendurch oder am Ende, verhalten oder mit Pfiffen? Karin Müller-Rothe antwortete: „Ruhig immer - aber wir sind hier nicht beim Popkonzert." Erwartungsvoll auch war wie immer die Stimmung im Publikum. Eltern, Großeltern und Geschwister warteten sichtlich auf den Moment, als Kind, Enkel oder Bruder auf die Bühne trat und seinen Beitrag vortrug. Dass man freilich auch den anderen Musikern zuhören muss, wenn der eigene Auftritt vorbei ist, müssen einige der jüngeren Schüler noch lernen.

Nicht alle Besucher bekamen wegen des starken Andrangs einen Sitzplatz, aber auch im Stehen ließ sich die Musik gut anhören - gab es doch überwiegend Stücke zu hören, die auch rhythmisch daherkommen und zu denen man sich einfach bewegen muss - und das geht im Stehen weitaus besser. Hoch droben von der Orgel begrüßte „Gysar Brass" die Gäste mit Posaunenklängen, während sich vom vor dem Altar schon die ein bisschen nervöse Bläserklasse 5 bereitmachte. Schließlich absolvierten die Kinder unter der Leitung von Björn Ackermann ihren ersten öffentlichen Auftritt, und dann auch gleich mit zwei Stücken nacheinander: „Schlittenfahrt" und dem unverwüstlichen „Jingle Bells". Die Musiker zeigten dabei, dass sie nicht nur spielen, sondern auch singen können. Die ein Jahr älteren bewiesen, dass sie musikalisch noch etwas mehr draufhaben, und boten, was die Leiterin Karin Müller-Rothe als „eine Art Brühwürfel" vorweihnachtlicher Musik bezeichnete: Instant Christmas Concert - und das sind 15 Weihnachtslieder in zwei Minuten.

Mit Phil Collins und sogar einer Melodie aus James Bond folgten die Little Winds und die Sarstedt Winds, also Bläsergruppen unter der Leitung des Laatzeners Ulrich Bernert und von Patrick Völker. Im Mittelteil hatten die Chorgruppen das Wort, die überwiegend Englisches boten. Und wer im Publikum der Meinung war, nun aber genug aus dem Reich der Angelsachsen gehört zu haben, der wurde gewiss von einem vertrauten Weihnachtslied versöhnt: „In dulci jubilo" erklang - und der Komponist Dietrich Buxtehude hätte seine helle Freude daran gehabt. Gab es doch nicht nur die sehr schönen Chorstimmen zu hören, sondern auch die Zwischenstücke mit Geige (Margarete Dankworth) und Alt-Blockflöte (Karin Müller-Rothe). Das ragte, konnte man aus dem Publikum hören, schon aus einer Schulmusikveranstaltung heraus.

Am Ende hatten, auch das ist Tradition, die Besucher das Wort und konnten, wer es kannte, „Hark! The herald angels sing" mitsingen. Eberhard Schneider dankte für die Schulleitung am Ende allen Beteiligten für wochenlange Vorbereitungsarbeit. Und Karin Müller-Rothe wies auf das „Austrittsgeld" hin: Zwei nette Mädchen am Ausgang sammelten es ein, und sogar der Sammelkorb hatte seinen eigenen Kranz aus Lichtem.

 

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 11.12.2014

Änderung beim Mittagessen


Liebe Essensteilnehmer,

ab dem 01.01.2015 werden die Kosten für das Mittagessen in der Mensa auf 3,25€ erhöht.

Nähere Erläuterung hier

 


Weihnachtskonzert 2014


Mit Schwung in die Ferien – Luftballonfest am Gymnasium Sarstedt


Vor einem Jahr feierten die Fünftklässler ein Apfelfest zum Abschluss der ersten Wochen am Gymnasium, in diesem Jahr gab es ein Luftballonfest, mit dem wiederum wie im Vorjahr an die Einschulungsfeier angeknüpft wurde.

Zu Beginn gab Frau Krantz Auskunft über die zurückgeschickten Karten, mit denen die Schülerinnen und Schüler bei der Einschulung ihre Ballons hatten starten lassen. Insgesamt waren 14 Karten zurückgeschickt worden, der Ballon, der den am weitesten entfernt liegenden  Fundort Menden im Sauerland erreicht hatte, hatte bis dort 167 Kilometer zurückgelegt.

Danach folgte ein buntes Programm, das Fünft- und Sechstklässler einstudiert hatten: Die Bläserklasse 5 hatte ihren ersten richtigen Auftritt, die 6FL2 führte ein englisches Theaterstück auf, Niklas aus der 6FL3 zeigte einen selbstgedrehten Legofilm mit Szenen aus dem Schulalltag, die Forscher der 6FL1 präsentierten einen schwebenden Ballon und die Fünftklässler glänzten mit Sketchen, einem Video-Clip- Tanz und atemberaubenden Flic-Flacs und  Salti in einer Gruppen-Boden-Kür.

Zwischendurch gab es ein Spiel zur Auflockerung, bei dem es darum ging, mit sechs Kindern möglichst viele Ballons in der Schwebe zu halten. Alle fünf Sekunden kam ein weiterer Ballon hinzu, und die Siegerklasse 5FL1 musste erst beim zehnten Ballon kapitulieren.

Nach zwei spannenden Stunden wünschten sich alle „SCHÖNE FERIEN!“

 

Ingird Schneider

 

Beim Volkstrauertag geht es auch um „eine Welt"


Gedenkstunde wird diesmal von Schülern des Gymnasiums mitgestaltet / Brenneckes erster Auftritt

SARSTEDT. Begründet wurde der Volkstrauertag 1919 als Gedenktag an die Kriegstoten, die Nazis machten einen Heldengedenktag daraus und heute soll der Tag hauptsächlich zum Frieden mahnen: Marco Nehls, Gymnasiast aus dem elften Jahrgang, weiß das alles ganz genau, denn er hält am Sonntag eine Rede darüber bei der offiziellen Gedenkstunde der Stadt zum Volkstrauertag. Seine Bürgermeisterin Heike Brennecke freut sich schon darauf: „Seit Jahren bemühen wir uns immer wieder, neue Akzente in die Gedenkstunde zu bringen", sagt sie. In diesem Jahr wird das Gymnasium Impulsgeber sein, und die Schulleiterin Christine Klein ist sich sicher: „Die Wahl ist genau auf den Richtigen gefallen. "

Der Ablauf der Gedenkfeier wird wie in den Vorjahren sein: 11.15 Uhr Treffen im Foyer der Regenbogenschule, Musik und die Begrüßung durch die neue Bürgermeisterin. Danach spricht Marco Nehls, einer der vier Schülersprecher des Gymnasiums. Schließlich stellt sich die Eine-Welt-Arbeitsgemeinschaft der Schule vor. Diese gibt es schon seit einiger Zeit, sie bemüht sich, „über den Sarstedter Tellerrand hinauszuschauen» (Klein) und den Aspekt des Weltfriedens zu betrachten. Gerechtigkeit als Voraussetzung für einen Frieden soll im Mittelpunkt stehen. Das derzeit größte Projekt der Arbeitsgemeinschaft ist der Versuch, das Gymnasium zur Fair-Trade-Schule zu machen, also den Gedanken, beim Einkaufen auf eine Herkunft der Ware aus fairem Handel zu achten. Vorgestellt wird auch das Projekt „Kinder helfen Kindern", für das Sarstedter Gymnasiasten Weihnachtspakete für Kinder gefüllt haben, die in diesem Jahr nach Rumänien gehen sollen.

Im Anschluss an die Gedenkstunde gehen alle gemeinsam zum Denkmal für die Kriegstoten im Friedrich-Ebert-Park, wo ein Kranz niedergelegt wird.

Auch für die musikalische Gestaltung dieses Tages ist das Gymnasium zuständig. „Wir haben Choräle sowie Tänze aus der Zeit der Renaissance eingeübt", berichtet die Fachbereichsleiterin Musik, Karin Müller-Rothe. Mara Meyer zum Alten Borgloh, Nicolas Nickel, Manuel Bruns und Franziska Woite werden die Solisten sein.

Seit einigen Jahren hat die Stadt die Gedenkstunde immer zusammen mit Partnern organisiert, zum Beispiel der Kulturgemeinschaft, Kirchen und Schulen, Das Gymnasium ist zum dritten Mal dabei. Heike Brennecke: „Das macht den Tag spannend." Die Bürgermeisterin hofft auf mehr Beteiligung der Sarstedter als in den Vorjahren und appelliert an die Bürger, sich für diese Veranstaltung „eine Stunde im Jahr Zeit zu nehmen".

Für Heike Brennecke ist die Gedenkstunde der erste größere öffentliche Auftritt. Sie redet dort zum ersten Mal und hat den Schüler bei der Vorbesprechung spontan einbezogen: „Wir wollten unsere Reden noch kurz abstimmen", meinte sie.

 

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 13.11.2014

Berlin und Sarstedt sind einfach „cool“


Amerikanische und deutsche Austauschschüler berichten: Radtouren und Hauptstadtbesuche

SARSTEDT. Die amerikanischen Gastschüler aus dem Gymnasium sind wieder wohlbehalten in der Heimat. Nachfrage bei zwei Gastgebern: Was hat der Besuch gebracht?

Fragt man die Sarstedter Gymnasiastin Hannah Griese danach, antwortet sie wie aus der Pistole geschossen auf Englisch: „Total cool.“ Und ihr Hund Luna findet das auch, hat er doch jede Menge Streicheleinheiten von der Besucherin aus den USA bekommen. Mit Courtney Schoeplein hat sich Hannah richtig angefreundet, die beiden Mädchen wollen auch nach dem Austausch Kontakt halten, gegenseitige Besuche sind schon fest vereinbart.

Was Hannah natürlich besonders gut gefällt, war die Möglichkeit, selbst den Osten der Vereinigten Staaten kennenzulernen. „Vor allem New York hat mich fasziniert.“ Aber auch das Leben in dem Neuengland-Staat Connecticut sei interessant gewesen, der Einblick in ein ganz anderes Schulsystem auch. Hannah zeigt sich überhaupt an der großen weiten Welt interessiert: Am liebsten würde sie ein Jahr im Ausland verbringen, und zwar in Neuseeland – oder in den USA. Wobei sie genau weiß, dass sie dafür ausgezeichnete Schulleistungen benötigt. Für den Austausch mit den USA zum Beispiel hat das Gymnasium darauf geachtet, dass die ausgesuchten Schüler die Gewähr dafür bieten, dass sie den drei Wochen lang versäumten Unterrichtsstoff wieder aufholen können. Dennoch war das Interesse so groß, dass die Teilnehmer ausgelost werden mussten.

Wer mit Besuchern aus dem Ausland über die eigene Heimat spricht, kann immer wieder neue interessante Sichtweisen erleben. Courtney zum Beispiel zeigt sich sehr beeindruckt vom Hannoverschen Rathaus. In Connecticut, berichtet sie, sind die Rathäuser wesentlich schlichter, das Hannoversche sehe aus wie ein richtiges Schloss. „Cool“ wiederum findet die Amerikanerin, dass sie jeden Tag mit dem Fahrrad zur Schule in Sarstedt radeln konnte, auch ein Sleep-over und Besuche bei Freunden ließen sich problemlos organisieren – in den USA ist das wegen der wesentlich größeren Entfernungen nicht ganz so einfach. Beeindruckt hat die junge Amerikanerin auch die Tatsache, dass in Sarstedt so viele Menschen Englisch können – damit hat sie nicht gerechnet.

Für Hannahs Eltern Anne und Sven Griese war es das zweite Mal, dass sie Besuch aus den Staaten am Familientisch sitzen hatten. „Wir können das allen Eltern nur empfehlen“, sind sie sich einig. Man habe in dieser Zeit viel Englisch gesprochen, Organisatorisches aber oft auch in Deutsch. Sven Griese: „Berufsbedingt spreche ich Englisch, aber man kommt durch eine Besucherin aus den USA noch einmal gut hinein, vor allem in die Alltagssprache.“

Mehr Deutsch gesprochen wurde im Hause Stachan. Nick Stachan hatte einen Gastschüler, der zwar Malcolm Lewis heißt und eine dunkle Hautfarbe hat, aber nahezu perfekt Deutsch spricht. Denn seine Mutter stammt aus Deutschland und konnte ganz offensichtlich ihrem Sohn beim Deutschunterricht viel helfen.

Die beiden Jungen kennen sich bereits, denn Nick war im vergangenen Jahr drüben. Zufällig leben seine Eltern getrennt, ebenso wie die seines Gastschülers. Die jeweiligen Elternpaare haben sich vorher abgesprochen und auch die Aufenthalte der Gastschüler aufgeteilt, sodass beide Jungen jeweils bei beiden Elternteilen zu Gast waren.

Nick kann sich durchaus vorstellen, selbst einmal in den USA zu studieren. Erst einmal aber möchte er noch einmal dorthin – und will sich das Geld, das er zur Konfirmation bekommt, dafür zurücklegen. Ihn hat in der amerikanischen Gastschule das umfangreiche Essens-Angebot in der Cafeteria beeindruckt. „Dort wird wesentlich mehr Aufwand dazu betrieben.“ Und, natürlich, New York, vor allem Manhattan.

Seinem Gast sind die guten deutschen Jugendherbergen positiv aufgefallen, außerdem die Hauptstadt Berlin. Und dann sagt er noch ein Kompliment für Sarstedt: „Es ist kleiner und schöner als gedacht.“ Das bekommt man oft von den Austauschschülern zu hören: Wie schön es sei, mit dem Fahrrad überallhin zu gelangen, Malcolm: „Besonders schön fand ich einen Ausflug mit dem Fahrrad zu den Giftener Seen.“ Nick wird auf jedem Fall seinem jüngeren Bruder empfehlen, auch an einem USA-Austausch teilzunehmen. Seine Mutter Cordula Stachan muss ihn dazu rechtzeitig anmelden, und zwar schon in der sechsten Klasse.

 

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 27.10.2014

Berufsbilder gibt's aus erster Hand


Vertreter von zwölf unterschiedlichen Berufsgruppen stellen im Gymnasium ihre jeweilige Tätigkeit vor

SARSTEDT. Träume haben manchmal wenig mit der Wirklichkeit zu tun, Traumberufe ebenso. Auf der anderen Seite verstecken sich in der Berufswelt viele interessante Tätigkeiten, die ein Schüler heute oft gar nicht auf der Rechnung hat. Traumberufe auf den Boden der Tatsachen und verborgene Jobfelder zurück ins Blickfeld zu holen - das waren zwei Ziele der Berufsmesse für die Oberstufenschüler des Gymnasiums Sarrtedt. Vor fünf Jahren hatte eine Arbeitsgemeinschaft junger Lehrer die erste Berufsmesse organisiert, seitdem fand sie mehrfach statt - und zwar immer nach demselben Prinzip: Informationen kommen aus erster Hand von Gästen, die in bestimmten Berufen arbeiten. Das Ziel: den Schülern mehr Orientierung im Dschungel der Möglichkeiten geben.

Diesmal präsentierten zwölf Referenten ihren jeweiligen Beruf, erst mit einer Kurzvorstellung im Forum, dann in Kleingruppen in den Klassenzimmern. Es gab zwei Runden - so hatte jeder Schüler die Gelegenheit, in zwei Berufsfelder hineinzuschnuppem. Auch einige Eltern nutzten diese Chance, um ihren Nachwuchs bei der Berufswahl kompetent beraten zu können.

Die Palette der präsentierten Berufsgruppen und -felder war an diesem Abend recht vielfältig. Sie reichte von Jura über Lehramt, Polizei, Sparkasse, Journalismus, Wirtschaftsingenieur- und Bauingenieurwesen, Bundeswehr, Medizin, Industriedesign und Wtrtschaftsinformatik bis hin zum Handwerk, dessen Ausbildungsmöglichkeiten von Vertretern der Handwerkskammer erläutert wurden. Rund um die beiden Vorstellungsrunden standen Mitarbeiter des Berufsinformationszentrums und der Studienberatung aus Hildesheim bereit, um zusätzliche Informationen zu geben und das Bild der Berufswelt abzurunden.

Die Schüler merkten an diesem Abend: Ihnen stehen viele Wege offen, Nachwuchs wird in mancher Branche geradezu händeringend gesucht. „Qualifizierte Bauingenieure sind ganz schwer zu finden", erzählte zum Beispiel Martin Reinckes, der dieses Berufsfeld schon mehrfach bei der Berufsmesse vorgestellt hatte.

Die Organisatoren der AG Berufsorientierung des Gymnasiums hätten sich diesmal eine bessere Resonanz der Schüler gewünscht. Zur vorangegangenen Berufsmesse waren noch an die 100 Schüler gekommen, diesmal war es nicht viel mehr als die Hälfte. Wer kam, ging allerdings am Ende des Abends mit genaueren Vorstellungen von dem einen oder anderen Beruf nach Hause.

 

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 27.10.2014

Weltläufigkeit wollen sie in Sarstedt lernen


SARSTEDT. Weltgewandter und klüger sollen sie zurückkehren – das hat die Mansfield Middle School in Connecticut ihren Schülern mit auf den Weg gegeben, als diese nach Sarstedt aufgebrochen sind. Mithin steht nicht nur Baden im Hallenbad auf dem Programm, sondern auch ein Besuch in Berlin sowie eine Reise, die die Amerikaner nach Hamburg und anschließend an die Ostseeküste nach Kiel und Laboe führen wird. Vor allem aber werden die Gäste aus Neuengland das deutsche Familienleben kennenlernen, die deutsche Geschichte und Kultur – auch das hat ihnen ihre Schulleiterin Candace Morell mit auf den Weg gegeben.

Nicht zum ersten Mal besuchen Schüler aus dem kleinen Staat an der US-Ostküste Sarstedt, aber seit langem zum ersten Mal dürfen sie das Innerstebad genießen. Nicht nur, weil ihnen der stellvertretende Verwaltungschef Horst-Dieter Schelper gestern als Willkommensgruß Eintrittskarten ge-schenkt hat, sondern weil das Bad dies-mal nicht zwecks Überholung geschlossen ist. Der erste Ausflug in die Hildesheimer Rosentherme hat jedenfalls der Gemeinschaft gutgetan, beobachtete die Sarstedter Lehrerin Isrid Kitzmann. Generell gebe es langfristige Freundschaften aus solchen Begegnungen heraus. Da konnte Schelper nur zustimmen: Seine eigene Tochter, seit 17 Jahren aus der Schule und längst Lehrerin, trifft sich bis heute einmal im Jahr mit ihrer damaligen Austauschpartnerin. Freundschaften über den Atlantik hinweg sind ein Erlebnis, das auch die Schulleiterin Christine Klein den Jugendlichen wünschte. Sie selbst hat ihren Aufenthalt an der Schule in Mansfield als sehr interessant empfunden. „Es gab Einblicke in das amerikanische Schulleben." Die werden auch Sarstedter Schülern geboten, denn die jetzigen Gastgeber für die Amerikaner werden kommendes Jahr selbst als Gäste in die USA reisen.

Für die dortige Schulleitung ist der Austausch mit Deutschland besonders wichtig, denn sie möchte ihren Schülern Blicke über die Grenzen des Landes hinaus ermöglichen. Damit möglichst viele Schüler etwas von dem Austausch haben, schicken die Amerikaner in Sarstedt jeden Tag einen Bericht an die Schule, der dann bei den üblichen morgendlichen Durchsagen per Lautsprecher in der ganzen Schule verlesen wird.

Auch im Sarstedter Gymnasium hat man die Austausch-Aktion auf eine breitere Basis gestellt, und zwar durch Betreuungsschüler. Denn die Amerikaner sind zwar in den Familien von Gymnasiasten untergebracht, haben aber zusätzlich in der Schule Ansprechpartner, die sich um sie kümmern. Isrid Kitzmann: „So sind mindestens 50 unserer Schüler bei der Aktion dabei.“ Auch in diesem Jahr war das Interesse der Siebt- und Achtklässler größer als die Zahl der Plätze (20). Neben einem guten Sozialverhalten sind halbwegs ordentliche Zensuren (schließlich versäumt man drei Wochen Schulunterricht, die nachgeholt werden müssen) Voraussetzung, um teilnehmen zu können.

Das wiederum bringt eine Menge, wie die Lehrerin weiß: „Manche ehemalige Austauschschüler haben in den USA studiert oder bis heute Freunde dort." Auch die Amerikaner haben etwas davon. „Einer unserer Gäste war ganz begeistert von den Windrädern in unserer Region, interessiert sich für das Thema und studiert heute Umwelttechnik.“

Nicht nur die Polohemden mit dem Schriftzug des Gymnasiums, eine Spende des Gemeinschaftswerks, werden die Amerikaner mitnehmen.

Ihren Eltern dürfte es ähnlich ergehen wie der Sarstedter Mutter, die Isrid Kitzmann einmal anvertraute: „Mein Sohn ist dadurch ein Stück erwachsener geworden."

 

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 02.10.2014

92 bunte Luftballons starten am Gymnasium


Die 92 bunten Luftballons zerrten im Wind ganz schön an ihren Haltefäden. Und als sie endlich freigelassen wurden, sausten sie los und stiegen in den Himmel über dem Gymnasium. Die Symbolik der gestrigen Veranstaltung verstanden nicht nur die frischgebackenen Gymnasiasten, die gestern ihren ersten Schultag an der für die meisten noch neuen Schule erlebt haben.

„Es wird eine aufregende Zeit werden", versprach die Schulleiterin Christine Klein ihren neuen Schülern. Vor allem die schiere Größe des Schulgebäudes werde sie beeindrucken, meinte sie, wies aber auch darauf hin, dass es in dem Haus viele Menschen gebe, die den neuen Schülern den Weg zeigen könnten.

Das Gymnasium hatte gestern die 92 neuen Schüler sowie Eltern und Verwandte zur Feier in die Mensa eingeladen. Ingrid Schneider hatte vor allem gemeinsam mit der Klasse 6FL3 ein Programm vorbereitet, das die neuen Mitschüler auf ihre neue Schule einstimmen sollte.

Jetzt wissen die frischgebackenen Gymnasiasten nicht nur, dass es an ihrer Schule Forschungs- und Gläserklassen gibt, sondern auch andere, die im Schul-Jargon „Normales" heißen. Aber auch in denen tut sich eine Menge, berichteten die Schüler, vom Besuch im Museum mit einer Bienen-Ausstellung bis zur Fabrik, in der man unter anderem Tintenkiller produziert. Zwei kleine Fünftklässler trauten sich tatsächlich auf die große Bühne und spielten mit: Ann-Kathrin wollte wissen, was passiert, wenn sie nicht mit ihrer besten Freundin in die gleiche Klasse kommt (Antwort: Es gibt auch in den anderen Klassen nette Kinder.), und Niklas machte sich Sorgen, dass er sich in der Riesenschule verlaufen könnte („Man gewöhnt sich nach drei Tagen daran, und du kannst viele Leute fragen, die dir zeigen, wohin du gehen musst.").

Zu dem Nena-Lied „99 Luftballons" hatten die Sechstklässler eine Version gedichtet, die die Zahl der neuen Gymnasiasten verwendet und das mit dem Wunsch endete: „ Wir wünschen euch einen guten Start.`

Quasi als Ansporn für die Neu-Gymnasiasten spielte Jason aus der 6. Klasse ein Klavierstück. Obwohl er erst seit zwei Jahren am Piano sitzt, bot er den Zuhörern „Pour Elise", eines der bekanntesten Klavierstücke von Ludwig von Beethoven.

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 13.09.2014


 

Schuljahresbeginn 2014/15


Allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, MitarbeiterInnen und LehrerInnen am Gymnasium Sarstedt wünschen wir einen guten Start ins neue Schuljahr und freuen uns darauf, Sie hier auf der Homepage mit aktuellen Informationen rund um's Gymnasium Sarstedt versorgen zu können.

Wir hoffen auf ein erfolgreiches, schönes und stressfreies Schuljahr!

 

11.09.2014

Sommerkonzert 2014


Plakat Sommerkonzert 2014

Infoabend zur Bläserklasse 2014/2015


Liebe Eltern,

Sie und Ihr Kind sind möglicherweise durch den Infotag interessiert am Bläserklassenmodell von Klasse 5 und 6 des Gymnasiums Sarstedt. Fragen rund um den Unterricht, die Kosten, das Instrument sowie Versicherung, Transport, Vorkenntnisse etc. können Sie beim Infoabend zur Bläserklasse im 5. Jahrgang stellen, der am

 Mittwoch, den 18. Juni 2014, um 19.00 Uhr in Raum 73 des Gymnasiums

 stattfindet. Der Musiklehrer Herr Ackermann, der das nächste Bläserklassenorchester im 5. Jahrgang leiten wird, wird Ihnen dazu Auskunft geben.

Bitte sagen Sie diesen Termin interessierten Eltern weiter!

Wenn Sie nicht teilnehmen können, trotzdem aber Fragen haben, können Sie sie gerne per mail an die Schule schicken; sie werden an die Fachobfrau Musik, Karin Müller-Rothe, weitergeleitet.

Karin Müller-Rothe, Fachobfrau Musik


 

 

 

 

Das Gemeinschaftswerk Gymnasium Sarstedt e.V. informiert zur SEPA-Umstellung


Das Gemeinschaftswerk Gymnasium Sarstedt hat im Rahmen der Umsetzung des neuen SEPA-Lastschriftverfahrens die erteilten Einzugsermächtigungen in SEPA-Basis-Mandate umgestellt. Die Gläubiger-CI kautet: DE98ZZZ00000294152. Als Mandatsreferenz wird die jeweilige Mitgliedsnummer verwendet. Die Vereinsbeiträge werden am 10.05. des jeweiligen Jahres eingezogen.


DAS JAHRBUCH IST DA!!!


Das Jahrbuch 2012/2013 ist erschienen und kann im Sekretariat bei Frau Thimm oder bei Petri&Waller für nur 5.- € erworben werden.


Anmeldung der Realschüler am Gymnasium Sarstedt


Das Gymnasium Sarstedt nimmt im Zeitraum vom 10. Februar bis zum 20. Februar 2014 die Anmeldungen der Realschüler für die 10. Jahrgangsstufe, die Einführungsphase für die Oberstufe, an. Die Anmeldungen sind montags bis freitags zwischen 8.00 und 15.00 Uhr im Schulsekretariat oder nach telefonischer Absprache (Tel.-Nr. 05066-902280) möglich. Mitzubringen ist das Originalzeugnis des 1. Halbjahres der 10. Klasse.

Sie können weitere Informationen über das Gymnasium Sarstedt, insbesondere die Einführungsphase für die Oberstufe, und das Unterrichtsangebot bei der Schulleitung in Einzelberatungen erhalten.

Am 6. März 2014 findet außerdem um 19.30 Uhr ein zentraler Informationsabend über die Oberstufe am Gymnasium Sarstedt statt, zu dem alle interessierten Eltern und Schüler der 10. Klassen eingeladen sind.


Die Kinder des Waisenhauses Cador sind in das neue Schuljahr gestartet. Einige von ihnen müssen zwar die Klasse noch einmal wiederholen, doch es gibt trotzdem einen gewaltigen Unterschied: Sie können nun nach vielen Jahren auf einer öffentlichen Grundschule endlich eine Privatschule besuchen! Die Leiterin des Waisenhauses schreibt: “Les enfants sont tous dans la joie” – Die Kinder sind alle sehr glücklich.


Sammelaktion für das Waisenhaus Cador in Lomé (Togo/Afrika)


Der im Januar 2013 durch Lea Engel gegründete Verein Cador-Hilfe e.V., ist eine Initiative zur Unterstützung des Waisen­hauses Cador in Lomé, Togo. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den benachteiligten Kindern im Waisenhaus den Alltag zu erleichtern und ihre schulische sowie berufliche Bildung zu fördern. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, durch eine Mitgliedschaft, eine Spende und durch

Patenschaften oder Teilpatenschaften die Zukunft der Waisenkinder positiv zu beeinflussen und somit den Kindern ganz direkt zu helfen. Für all diese Formen von Unterstützung erhalten Sie von uns eine Spendenquittung.

Mehr Neuigkeiten gibt es unter: http://www.cador-hilfe.de/#news


"Götter" ziehen vom Olymp mit Wünschen in die Welt


„Die Götter verlassen den Olymp" hatten sich die Abiturienten als Motto ihrer Abschiedsfeier ausgesucht, worauf ihnen die Schulleiterin Christine Klein nicht nur Selbstbewusstsein bescheinigte,  sondern sie auch fragte, wer von ihnen denn Zeus, Aphrodite oder doch eher Dionysos sei. Immerhin: „Ihr seid ein guter Jahrgang", betonte sie: Notendurchschnitt 2,52, und bei 23 Prozent der Abiturienten steht eine 1 vor dem Komma des Zeugnisdurchschnitts. Bester Abiturient ist Marco Stappenbeck mit einem Schnitt von 1,1, den auch Hagen Söding erreicht, auf Platz 3 steht Alexander Kirst mit 1,3. Alle drei Jungen also, was auch eher ungewöhnlich ist. „Gestalten Sie Ihre und unsere Zukunft", forderte Christine Klein ihre Ex-Schüler auf.

Der Schulchor „CHrOssoveR" umrahmte die Feierstunde, obwohl er drastische Verluste hinnehmen muss: Clara Stein, Christina Boes, Judith Göttert, Jan Pepe Hochmuth, Marcel Mitulla, Sina Olde, Christopher Riedel, Gaja Söding, Kimberly Sommer, Janita Lührs, Luisa Alves, Sebastian Hawner und Sabrina Hein verlassen. Auch das Orchester „ Sarstedt Winds" verliert Musiker, die schon als Steppke in der Bläserklasse dabei waren: Marcel Mitulla, Kimberly Sommer, Hagen Söding und Alexander Kirst verabschiedeten sich von Björn Ackermann, von dem sie „jede Menge Ohrwürmer mit nach Hause genommen haben." Die Moderatorinnen Clara Stein und Antonia Brüggemann dankten Lehrern und den Eltern („Wer hat uns Brote mit Bärchenwurst gemacht, bevor wir selbst zu Burger King fahren konnten?").

Die Lehrerinnen Dorothee Krantz und Silke Gehrkens gaben mit zu Herzen gehenden Erlebnissen aus dem eigenen Studentenleben unter anderem den Rat mit: „Verliert nie den Glauben an euch selbst". Sie wünschten sich „leidenschaftliche Menschlichkeit", die leider nicht auf dem Lehrplan der Oberstufe stehe. Hannah Kattner und Daniel Schlesag stellten in ihrer Schülerrede fest, dass man gemeinsam einen Schritt in Richtung Erwachsenwerden getan habe. Der stellvertretende Schulelternratsvorsitzende Dr. Hans Esser bewies mit einer kurzen Geschichte, dass man erst einmal die wichtigsten Dinge im Leben regeln solle, sich aber immer zwischendurch Zeit für ein Bierchen nehmen sollte.  Geehrt wurden die langjährigen Schülersprecher Cora Alten und Tobias Eineder, die guten Physik-Absolventen Marco Stappenbeck, Morten Pfeifer, Hagen Söding, Alexander Kirst und Sebastian Hawner sowie die Gewinner eines Religions-Wettbewerbs.

AbiturientInnen 2013


Abitur Jahrgang 2013

Allen AbiturientInnen des Abitur Jahrgangs 2013 gratulieren wir herzlich und wünschen viel Glück und Erfolg auf dem weiteren Bildungs- und Lebensweg.

Fleißarbeit bei Landeswettbewerb prämiert


Zwei Schülergruppen des Gymnasiums Sarstedt sind jetzt in Hannover für ihre Seminararbeiten zum Thema „Erinnerung" ausgezeichnet worden.

Sie hatten sich gemeinsam mit fünf weiteren Gruppen des zwölften Jahrgangs an dem Wettbewerb Evangelische Religion beteiligt, der vom Religionspädagogischen Institut in Loccum ausgeschrieben wurde.

Der Begriff Erinnerung kann mit vielen Themen in Verbindung gebracht werden: Tod, Tradition, Krankheit, Auslandseinsatz, Flucht, Kulturkonflikte, Gedenktage, Nationalsozialismus. Dies waren einige der Themen, mit denen sich die rund 700 Schüler für ihren Beitrag zum Landeswettbewerb auseinandergesetzt haben.

Zum siebten Mal hatten Schüler der Klassen 10 bis 12 die Möglichkeit, zu einem vorgegebenen Thema ein Portfolio zu erstellen. In diesem Jahr war die Beteiligung besonders groß. Insgesamt wurden 185 Arbeiten zum Thema „Erinnerung" eingereicht. Ein Portfolio konnte aus Texten, Bildern, Collagen, Filmen oder sogar selbstgeschriebenen Liedern bestehen. Diese Ausarbeitungen sollten einem werden. Also ganz schön viel  Aufwand. Die Schüler des Sarstedter Gymnasiums hat das jedoch nicht abgeschreckt. Seit Herbst arbeiteten die Zwölftklässler im Rahmen ihres Seminarfaches unter der Leitung der Deutsch- und Religionslehrerin Isabell Hildner an den Mappen für den Landeswettbewerb.

Und das, obwohl die Beiträge kurz nach den Klausuren unter Abiturbedingungen fertig sein mussten. Doch die Arbeit hat sich gelohnt. Zwei der sieben Arbeitsgruppen wurden in der Jugendkirche Hannover für ihre Leistungen mit einem Buchgutschein im Wert von 30 Euro prämiert.

Die Gruppe von Clara Stein, Malena Bunzel und Alina Vahldiek gewann den Buchpreis für ihr Portfolio, das sich mit Erinnerungen an den 11. September beschäftigt. Ein ähnlich schwieriges Thema behandelten Vivien Hanke und Laura Boseniuk mit ihrer Arbeit zum Thema Demenz.

Lehrerin Isabell Hildner war nach dem Festakt in der Jugendkirche Hannover sehr stolz auf die Leistungen der Schülerinnen und freut sich, dass fünf ihrer Schützlinge sogar prämiert wurden. Und das, obwohl es für Schüler und Lehrerin die erste Begegnung mit dem Wettbewerb war.

Musikalisch Abschied genommen


Ab in die Ferien geht es in der kommenden Woche, Zeit für ein Sommerkonzert des Gymnasiums. Das wiederum auch Abschied bedeutete. Zum Beispiel für die Bläserklasse 6, die ihren letzten gemeinsamen Auftritt hatte (weil die Schüler sich ab Klasse 7 musikalisch neu orientieren) und für 15 Abiturienten, die am heutigen Freitag ihre Abschlusszeugnisse bekommen und also die Big Band verlassen werden. Und schließlich für viele Musiker am Gymnasium, die in den nächsthöheren Chor wechseln.

Aber das Konzert eröffneten die, denen solche Wechsel erst noch bevorbevorstehen: „Chorissimo" heißt der feuerrot gekleidete Chor aus den Anfangsklassen. „Wir ,treffen uns dienstags in der siebenten Stunde und singen die gleichen Lieder wie hier", stellte ein Mädchen den Chor vor. Zum Beispiel „There is sunshine in the morning".Dabei brannte die Sonne draußen dermaßen stark vom frühabendlichen Himmel, dass sich die Organisatoren zu einer Programmänderung entschlossen: Das Freiluftkonzert wurde nach innen verlegt. Ursprünglich sollte es den Zuhörern die Möglichkeit geben, sich draußen abzukühlen.

Aber innen in der Mensa war es deutlich kühler. Lob gab es für die elften Klassen, die sich um das leibliche Wohl der Besucher kümmerten, die die breitgefächerten Beiträge der verschiedenen Chöre und Musikgruppen des Gymnasiums verfolgten und nicht mit Applaus geizten. Schließlich durften sie sogar bei einem bekannten Nena-Schlager selbst mitsingen.Während die Chöre den ersten Teil bestritten, erklang nach der Pause gespielte Musik, auch hier immer nach Jahrgängen sortiert. Little Winds, Sarstedt Winds und schließlich die Big Band stellten sich vor.

Und mancher der kleinen Musiker hörte deshalb so aufmerksam zu, weil er oder sie selbst schon im nächsten Sdhuljahr in einer der „älteren" Gruppen musizieren darf.

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung


Känguru richtet sich häuslich ein


 Die Gymnasiastin Hannah Dilling kann ihr neues weißes T-Shirt mit einigem Stolz tragen und sagen, dass es nur 200 Sechstklässlerinnen gibt, die besser rechnen können als sie. Und zwar in ganz Deutschland, denn auf diese mathematische Größe bezieht sich der Mathe-Schülerwettbewerb „Känguru", der jetzt zu Ende gegangen ist. „Das Känguru wächst bei uns langsam auf", sagt Ingrid Schneider, die als Lehrerin Mathe unterrichtet und in einer Arbeitsgemeinschaft die besten Jung-Mathematiker trainiert.

Denn normalerweise interessieren sich eher die kleineren Schüler für solche Wettbewerbe, fangen in der Klasse 5 enthusiastisch an, die Begeisterung lässt in den oberen Klassen aber meist schnell nach. „Wir hatten mit 135 Teilnehmern zum ersten Mal eine so große Zahl", freut sich die Schulleiterin Christine Klein, vor allem über das große Interesse in den Klassen 9 und 10. Sogar die Klasse mit der höchsten Teilnehmerzahl kommt aus diesen Jahrgängen, die 9F2, aus der 19 Schüler bei Känguru mitgerechnet haben.

 

Bundesweit haben sich mehr als 850 000 Schüler an dem Wettbewerb beteiligt, dessen Aufgaben vom Institut für Mathematik der Berliner Humboldt-Universität kommen. Die an jede Altersstufe angepassten Aufgaben werden an die Schulen geschickt und am „Kängurutag" (diesmal der 11. April) binnen 75 Minuten bearbeitet, die Lösungen werden via Internet gespeichert und zentral ausgewertet. Da das Ganze von Mathematikern erledigt wird, kann es auch sein, dass zwei unterschiedliche Jahrgangsstufen die gleiche Aufgabe bearbeiten, aber unterschiedlich viele Punkte dafür bekommen. Nun stehen die besten Schüler-Mathematiker des Landes fest und wurden gestern benachrichtigt.

 

Die Sarstedter Preise wurden gestern im Gymnasium an die Gewinner ausgegeben, eine Teilnehmer-Urkunde gibt es für jeden. Jeweils 1. Preise gab es für Hannah Dilling, die zusätzlich für den größten KänguruSprung (die meisten Aufgaben nacheinander richtig gelöst) ein T-Shirt bekam, sowie für Pauline Benner und Tobias Rechenburg. Jeweils einen zweiten Preis erhielten Justin Posorski, Magdalens Dresler, Max Beckert, Franziska Reith und Sebastian Ramftel. Dritte Preise errangen Lars Trüe und Maximilian Leonard Steding. Auch für Sarstedts beste Mathematiker gibt es nach dem Wettbewerb allerlei Zahlenspiele zu entdecken. Justin Posorski zum Beispiel, der beste Fünftklässler, hat 89 von 120 möglichen Punkten auf seinem Konto. Das klingt erst mal nicht nach viel. Aber von 175 000 Fünftklässlern, die in ganz Deutschland teilgenommen haben, waren nur etwa 1000 besser als er. Andersrum: 174 000 Mitschüler im ganzen Land hat er mathematisch hinter sich gelassen.

 

Max und Franziska können zu Hause berichten, dass von den 28 000 Teilnehmern ihrer Altersstufe 27 000 „schlechter" waren als sie. Die beiden Sarstedter haben 116 von 150 möglichen Punkten erreicht. Aber: Die volle Punktzahl schafften in ganz Deutschland ganze fünf Schüler.

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung


   

Aktuelle Termine


Weihnachtsferien:

22.12.2014 - 05.12.2015

____________________________

Informationstag für die zukünftigen 5.-Klässler: 17.01.2015

(10:00 - 13:00)

____________________________

Kleines Fest: 19.03.2015

____________________________

Zunkunftstag: 23.04.2015

Aktualisierungen


 

  • AG-Listen
  • Terminplan
  • Hofdienst
  • Verdoppelung der 7. und 8. Stunde

 

 

Busfahrpläne


Die aktuellen Busfahrpläne des RVHI finden Sie unter diesem Link.

96 Partnerschule


Wir sind 96 Partnerschule.

we care *


Das Gymnasium Sarstedt trägt das Charity Label - Für mehr Informationen bitte auf das Bild klicken.