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Känguru Wettbewerb


Wir gratulieren unseren Gewinnern !
Mathegenies


Wir gratulieren den AbiturientInnen


Wir graulieren den AbiturientInnen

Der Abschied 1

Der Abschied 2


18.12.07 - Gymnasium stellt Jahrbuch vor


Das neue Jahrbuch ist erschienen! In diesem Artikel aus dem Sarstedter Anzeiger stellen die drei Lehrer Herr Meyer-Roscher, Herr Steinhagen und Herr Trzebin das Jahrbuch des Gymnasium Sarstedt vor.

(mm)


Dezember 2007 - Großes Weihnnachts Konzert


Hannoversche Allgemeine Zeitung-Leinenachrichten vom Dezember 2007
300 Gymnasiasten gestalten großes Weihnachtskonzert

Das Gymnasium präsentiert sein Weihnachtskonzert im Doppelpack: Fast 300 Schüler aller Jahrgänge musizieren heute und morgen jeweils ab 19 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche. Das Publikum kann sich auf ein breitgefächertes Programm von etwa anderthalb Stunden freuen. Traditionelle und moderne Weihnachtslieder sowie Gospels, vorgetragen von den drei Chören des Gymnasiums, wechseln sich ab mit der Musik der Bläserklas¬sen und des Bläserensembles SarstedtWinds sowie den eher jazzigen Klängen der Bigband. Für die neue Bläserklasse 5B ist das Konzert eine Premiere. Deshalb treten die Fünftklässler auch nur heute auf. Morgen sind stattdessen die alten Hasen der Bläserklasse 6B zu hören. Die Fachgruppe Musik des Gymnasiums mit Margarete Dankworth, Gudrun Habermann, Karin Müller-Rothe, Björn Ackermann und Patrick Völker, die das Konzert während der Schulzeit und der Musikfreizeit vorbereitet hat, lädt alle, die sich der musikalischen Arbeit am Gymnasium verbunden fühlen, zu diesen Vorstellungen ein. Der Eintritt ist frei.


Dezember 2007 - Gibt es eine europäische Identität?


Im Laufe des Comeniusprojektes kamen 9 Lehrer aus 4 Ländern im Gymnasium zusammen. Das Projekt ist ein Programm der EU um die Zusammarbeit von Schulen zu stärken.

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06.11.07 - Drei Autoren lesen an Sarstedter Schulen


Drei Autoren lasen in den Sarstedter Schulen. „….herumkreucht und fleucht, könnte schläfrige Augen wieder munter machen, so bunt und lustig ist es “ beschrieb Maria Frise die Bilder von Andreas Röckener in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Also es waren interessante Tage an denen die drei Autoren ihr Bücher vorstellten.

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Der Kinderbuchautor Andreas Röckener

05.11.07 - Sprayer toben sich am Schulzentrum aus


Hausmeister muss die Polizei drei Mal innerhalb einer Woche rufen

Hausmeister Karl-Otto Glowienka reicht es allmählich. Drei Mal hat er allein in dieser Woche die Polizei zur Schiller-Realschule gerufen. Der Grund war immer derselbe: Graffiti am Schulgebäude. Auch am Gymnasium waren die Täter, die sich Riot Crew nennen, erneut am Werk.

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20.10.07 - eMail aus Amerika Teil 5 - Zwischen "Homeroom" und "X-Block"


Schon wie zu Hause: Die Sarstedter in "ihrer" amerikanischen Schule

Abschied in Amerika: Der Besuch. von 20 Gymnasiasten in ihrer Partnerschule in Connecticut geht zu Ende. Für den Sarstedter Anzeiger schildern die Jungen und Mädchen heute ihre Eindrücke vom Alltag in Schule und Familien.

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12.10.07 - Amerika Austausch - Zweite eMail eingetroffen


Historischer Hintergrund: Sarstedter Gymnasiasten vor dem Nachbau des Pilgerväter-Schiffes „Mayflower".

Sie hatten zuletzt richtig viel Programm - doch jetzt haben uns die Sarstedter Gymnasiasten gleich zwei E-Mails von ihrer Studienfahrt in die USA geschickt. Lesen Sie heute, die Erste - und folgen Sie den Jungen und Mädchen auf den Spuren der Pilgerväter.

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11.10.07 - Deutsch-französischer Schüleraustausch am Gymnasium


„Hm, c'est bon!" - Baptiste isst Celias Kartoffelpuffer auf.

Morgens um zehn in Sarstedt. Es riecht nach: Kartoffelpuffer. Das Essen - venn auch nicht zwangsläufig zu dieser Uhrzeit - sei wohl typisch deutsch, mutmaßt Celia. „Typiquement allemand", wie sie sagt. Die 14-Jährige ist eine von 28 französischen Austauschschülern, die zurzeit für zwölf Tage am Gymnasium zu Gast sind.

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05.10.07 - Amerika Austauch - Nachricht aus Amerika eingetroffen!


Wilde Truthähne und große Pizzen. In einer E-Mail schreiben Lina, Alisa, Phoebe und Cora wie es in Amerika ist. Zurück kommen sie am 20.10.

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30.09.07 - Abijahrgang 1987 traf sich


Abijahrgang'87traf sich

SARSTEDT. Im Gymnasium wurde am Sonnabend, 29. September, das traditionelle Ehemaligentref­fen ausgerichtet. Die Organisato­ren sprachen besonders den Abi­turjahrgang 1987 an. Beginn war bei Kaffee und Ku­chen um 15 Uhr. Eine Führung durch die Schule schloß sich an.

Um 18 Uhr trafen sich die Abi­turienten von 1987 im Restaurant des Innerstebads bei einem kalt­warmen Büfett zum Klönen.

 


03.09.07 - Die Unterrichtsversorgung ist gut


Bis November müssen einige Schulen u.a. das Gymnasium Sarstedt im Leinetal Engpässe in der Unterrichtsversorgung mit einer guten Organisation und vorläufigen Stundenkürzungen überbrücken.

Am 1. November werden neue Lehrerkräfte eingestellt, sodass das Problem danach behoben ist.

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11.12.2007 - 300 Schüler musizieren


Am 11. und 12. Dezember 2007 findet in der Heilig-Geist-Kirche das Weihnachtskonzert des Gymnasium Sarstedt statt. Das Programm reicht von Gesang und Blasmusik bis hin zu Jazz.

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28.08.07 - Fassade wird bunt gestaltet


Die Fassade des Gymnasiums Sarstedt wird neu gestaltet. An der Südseite der Schule, dort wo der Eingang ist, wird die Fassade gestrichen und die Fenster werden saniert. Die ganze Unternehmung kostet 140.000€.

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18.07.2007 - Das Sarstedter Mikroklima


Yannik und Julia kontrollieren die Messergebnisse, Regina Schwarzrock blickt ihnen dabei über die Schultern.
Lea (links) und Hannah lesen die unterschiedlichen Temparaturen am selbst gebauten Schleuderpsychrometer ab. Fotos: Harborth

Sarstedter Schüler lernen, warum es an der Innerste kühler ist als in der Innenstadt

S a r s t e d t (cha). Gibt es einen Zusammenhang zwischen zubetonierten Flächen und stickiger Innenstadtluft? Und warum legen sich die Menschen an den See oder ans Meer, wenn die Sonne besonders heiß vom Himmel brennt? Auf die Spur derartiger Fragen hat sich eine handvoll Schüler begeben. Lea steht am Hottelner Sportplatz und lässt den Arm kreisen. In ihrer rechten Hand hält die Zwölfjährige ein seltsames Gebilde aus zwei von Wäscheklammern zusammengehaltenen Thermometern. An einem hat sie unten eine feuchte Mullbinde angebracht. Nach einer Weile liest sie die Temperaturen ab. „23 Grad Celsius beim trockenen Thermometer", notiert Yannik in eine Liste. „Und 17 Grad mit der Socke." Der Versuch der Gymnasiasten am Hottelner Sportplatz ist improvisiert. Aber er belegt trotzdem, wie Klima funktioniert. Der feuchte Lappen, im Fachjargon „Socke" genannt, führt beim Herumschleudern Wärme des Thermometers ab.Es ist eine Art Mikroklima, das sich die Gymnasiasten gebastelt haben. Denn ähnlich funktioniert der Schweiß auf der Haut, die Abkühlung am See oder der Fluss als kühlende Ader durch die Stadt. Regina Schwarzrock kennt sich mit derlei Wissenschaft rund um die Klimaforschung bestens aus. Und die Sarstedterin wollte ihr Wissen an Schüler des Gymnasiums weitergeben. Also bot sie eine Arbeitsgemeinschaft am Gymnasium an, die sich jetzt ihrem Ende nähert. Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Windrichtung - scheinbar unwichtige Faktoren bestimmen das tägliche Klima, erfuhren die Mädchen und Jungen. „Wir wollen gucken, wie der Mensch das Klima verändert", erklärte Regina Schwarzrock. So sei es in Städten wärmer, weil der Boden versiegelt sei und überall Häuser stünden. Auf der anderen Seite kühlten Flüsse, Seen und Grünflächen mit ihrer Verdunstung die ganze Umgebung.Um sich vor Ort zu überzeugen, wechselten die Schüler ihre Standorte. Morgens ging es in die Innenstadt und an die Innerste, vormittags zum Hottelner Sportplatz. Was jeder - gefühlsmäßig - weiß, konnten die Schüler schließlich wissenschaftlich untermauern: An der Innerste ist es kühler als in der Fußgängerzone.

 

Schüler schlagen Lehrer


Samstag, den 23.06.2007, um 11 Uhr in der Halle der Realschule !
Die Lehrermannschaft forderte den 12. und 13. Jahrgang sowie alle ehemaligen Abiturjahrgänge auf.

Schüler schlagen Lehrer


13.07.2007 - Big Challenge Gewinner


Sie haben die "Big Challenge" gemeistert: Die Bestplatzierten ihrer Jahrgänge mit Englischlehrerin Uta von Ungern Foto: conti

Sie meistern "die große Herausforderung"

Die Zahl der Diplome, Wettbewerbe und „Rankings" wie die Ranglisten neuerdings heißen, mag in den vergangenen Jahren ein wenig unübersichtlich geworden sein. Aber der europaweite Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge" gehört zu den Klassikern. 462.249 Schüler aus den Jahrgangsstufen fünf bis acht haben in diesem Jahr teilgenommen. Am 10. Mai wurden vor allem in Frankreich, Deutschland und Spanien Schüler vor die selben 54 Aufgaben gestellt. 45 Minuten hatten die Schüler dafür Zeit.
„Die ersten Fragen waren noch einfach, aber dann wurde es immer schwieriger", meint Kelly Mainwaring aus der sechsten Klasse. Dass ihr Vater Engländer sei, habe ihr nicht wirklich geholfen, zuhause sprächen sie ja eher Deutsch. Zu schaffen machte ihr und ihren Kameraden vor allem das breite Spektrum der Aufgaben: Grammatik, Wortschatz, Landeskunde und Aussprache. „Bei Klassenarbeiten sind zwar manche Aufgaben anspruchsvoller, aber man hat in der Regel auch nur ein Thema, auf das man sich vorbereitet", erklärt Kelly.
Trotzdem haben die 321 Teilnehmer am Gymnasium gut abgeschnitten. Spitzenreiter wurde Simon Koch aus dem achten Jahrgang, der in der Niedersachsen-Auswertung unter rund 2000 Konkurrenten Platz 8 erreichte. (nee)

13.07.2007 - An- und Abpfiff vor dem Abitur


Eine Fußball-Elf, die wohl nie zusammenspielen wird: Elf frisch gebackene Schiedsrichter verstärken demnächst den Fußball im Kreis und Bezirk. Sie hatten am Gymnasium Sarstedt die Prüfung abgelegt. Die Schule hatte ein Pilotprojekt mt dem NFW gestartet. Foto: Abraham

Das Gymnasium Sarstedt und der Niedersächsische Fußballverband (NFV) haben erstmals gemeinsam in einem mehrmonatigen Lehrgang Jugendliche zu Schiedsrichtern ausgebildet. Gestern fanden die schriftliche und die mündliche Prüfung statt, die elf der insgesamt 19 Kandidaten mit Erfolg absolvierten.

Hätten Sie es gewusst? Man darf auch in Straßenschuhen Fußball spielen. Die Strafgewalt des Schiedsrichters endet, wenn er und die Spieler den Platz verlassen haben. Trägt der Schiedsrichter ein gleichfarbiges Trikot wie eine der Mannschaften, muss er sich umziehen. Dies sind nur drei Beispiele für etliche knifflige Fragen, die die Nachwuchsschiedsrichter vom Gymnasium bravourös beantwortet haben. In der nächsten Saison werden sie zunächst als Assistenten an der Linie eingesetzt und dürfen dann Jugendspiele leiten.
„Die Prüfungen sind schwerer geworden", räumt Günther Schaper vom NFV ein. Das erkläre die hohe Durchfallquote. Überhaupt seien die Anforderungen an die Unparteischen in den letzten Jahren stark gestiegen. „Wenn euch Eltern beschimpfen, lasst euch nicht verrückt machen", rät er, appelliert aber gleichzeitig an das Durchhaltevermögen der Jugendlichen: „Wir brauchen euch." Der Grund, den Schiedsrichternachwuchs in den Schulen zu suchen, sei der Mangel an Unparteiischen an der Basis, so Günther Schaper.
Möglich gemacht hat das Pilotprojekt Lehrer Stephan Müller. Der Pädagoge unterrichtet Französisch und Religion, pfeift aber in seiner Freizeit in der Oberliga. „Es ist doch am einfachsten, die Jugendlichen hier anzusprechen, weil sie hier sowieso sind", meint er. Seit Februar gab es alle zwei Wochen zwei Stunden Theorieunterricht im Rahmen einer AG. „Wenn die Schüler dabei bleiben, ist das ungemein stärkend für den Charakter", ist Müller überzeugt.
Günther Schaper versucht, den Jungen und Mädchen das Schiedsrichterdasein noch schmackhafter zu machen, indem er mit prominenten Vorbildern wirbt. „FIFA-Schiedsrichter Michael Weiner aus Hasede saß auch einmal in einem solchen Lehrgang und war mal mein Assistent", erzählt er. Der Verband bemühe sich derzeit sehr um die Förderung junger Schiedsrichter. „Der Weg nach oben kann ganz schnell gehen."
Während die frisch gebackenen Schiris ihren neuen Ausweis studieren, nehmen es die Durchgefallenen mit Humor. „Zwölf Fehler!" jubelt einer über das Rekordergebnis der Gruppe. Ihre erfolgreicheren Mitschüler haben mit dem Schiedsrichterausweis aber noch ein weiteres Privileg erhalten. Sie dürfen ihren Lehrer Stephan Müller in Zukunft duzen - allerdings nur auf dem Platz. „Unter Schiedsrichtern sind wir beim Du, aber wenn ihr ihn am nächsten Tag in der Schule trefft, ist er wieder Herr Müller", erklärt Günther Schaper.
Die Schiedsrichterprüfung am Gymnasium Sarstedt haben erfolgreich abgelegt: Miriam Espenhain, Rebecca von Glahn, Alexander Huber, Leon Kosub, Steffen Krumpholz, Philip Kubiak, Brian Kugel, Nils Lüke, Perry Pfeng, Kevin Schlesag und Patrick Schmidt. (ham)

13.07.2007 - Mit trockenen Füßen in den Unterricht


Endlich ohne nasse Füße in die Schule: Jan Richard schlendert über den neuangelegten Weg zwischen Gymnasium und Straßenbahnhaltestelle. Foto: Conti

Er sieht unscheinbar aus, ist für den Schülerrat des Gymnasiums Sarstedt aber ein lang ersehnter Erfolg: Seit rund zwei Wochen führt ein 400 Meter langer Schotterweg von der Straßenbahnhaltestelle zum Hintereingang des Gymnasiums. „Endlich kommt man mal ohne nasse Füße in die Schule", meint Jan Richard. Der 17-Jährige kommt jeden Morgen mit der Straßenbahn aus Heisede zur Schule.
Bisher liefen er und viele seiner Mitschüler dann immer über die Wiese zum Eingang der Schule - was bei nassem Matsch- und Schmuddelwetter nicht immer ein Vergnügen ist. „Ich glaube, die Forderung nach einem ordentlichen Weg gibt es hier seit zehn Jahren", meint Schulleiter Dr. Wolfgang Tischer. Jetzt habe sich die Stadt dankenswerterweise erbarmt - obwohl sie dazu streng genommen nicht einmal verpflichtet ist, immerhin ist der Landkreis Träger der Schule. Tischer wertet das als Gunstbeweis und freut sich, dass die Neugestaltung des Außengeländes seiner Schule nun fast abgeschlossen ist.
„In den Sommerferien werden das Fußballfeld, der Volleyballplatz und die Kletterwand angelegt", erläutert Tischer. Zum Beginn des neuen Schuljahres soll dann alles perfekt sein, ein Jahr nach dem Beginn der Erneuerungsarbeiten. (nee)

13.07.2007 - Gemeinschaftswerk spendiert "Wilde Hühner"


Die stellvertretende Vorsitzende des Gemeinschaftswerkes, Dr. Lin Riedesel übergibt Bibliotheksleiter Klaus Holzbecher die neu angeschafften Bücher und DVDs. Foto: Conti

Auf die hauseigene Bibliothek ist das Gymnasium Sarstedt stolz. Auf 14 000 Einheiten, also Bücher, Zeitschriften, CD-Roms und DVDs, schätzt Bibliotheksleiter Klaus Holzbecher den Bestand. 2000 davon hat er Anfang diesen Jahres erst bei der aufgelösten Bibliothek des Landkreises ergattert. „Das ist für eine Schule unserer Größe schon ziemlich viel", erklärt auch Schulleiter Dr. Wolfgang Tischer.
Schwerpunkt der seit zehn Jahren bestehenden Sammlung sind Jugendbücher: „Die fünften bis zehnten Klassen sind unsere Hauptabnehmer", sagt Holzbecher. Dafür, dass denen der aktuelle Lesestoff nicht ausgeht, sorgt unter anderem das Gemeinschaftswerk. Schließlich ist der Bibliotheksetat mit knapp 400 Euro eher schmal.
Der Förderverein des Gymnasiums schafft jedes Jahr neue Medien im Wert von rund 500 Euro an. „Das ist ein fester Posten in unserem Ausgabenplan, der bei den Förderern auch sehr beliebt ist", erläutert die stellvertretende Vorsitzende Dr. Lin Riedesel. Jedes Jahr reicht Holzbecher einen „Wunschzettel" ein, auf dem auch die Vorschläge der Schüler gelistet sind. Neben Sprachlernprogrammen auf CD-Rom standen in diesem Jahr unter anderem einige Bände aus Cornelia Funkes „Wilde Hühner"- Reihe und Filme oben auf der Liste. (nee)

09.07.2007 - Ganz schön dunkel


Geschlossene „Mannschaftsleistung": Ein Jahr hatten die jungen Schauspieler um AG-Leiter Stephan Große (kleines Bild) geprobt, ehe die „Komödie im Dunkeln" bühnenreif war. Der Aufwand, da waren sich die Zuschauer am Ende einig, hat sich gelohnt. Fotos: Von Lüderitz
Stefan Große, der Leiter der AG

Schüler des Gymnasiums spielen Komödie von Peter Shaffer

Sarstedt (avl). Die Zensuren stehen fest, die Zeugnisse werden geschrieben, der Ferienbeginn rückt immer näher. Zeit für die Schüler des Sarstedter Gymnasiums, sich einmal mit etwas Anderem als Algebra, Physik oder Chemie zu beschäftigen. Nach dem Sommerkonzert der drei Schulchöre und dem Auftritt der Bläsergruppe war nun die Theater-AG an der Reihe.

Ein Jahr lang haben die Mitglieder der Oberstufe geübt, bis das Stück „Komödie im Dunkeln" von Peter Shaffer bühnenreif war und in der Pausenhalle Premiere feierte. Der Autor wurde 1926 in Birmingham geboren. Besonders erfolgreich wurde sein Drama über das Leben Mozarts aus der Sicht seines Kontrahenten, des Wiener Hofkomponisten Salieri. Die Verfilmung von„ Amadeus" gewann acht Oscars.
In dem aufgeführten Stück geht es weniger dramatisch zu. Dafür ist es Stephan Große, dem Leiter der AG, trefflich gelungen, den trockenen britischen Humor von seinen Darstellern auf die Bühne transportieren zu lassen.
Im Mittelpunkt des Stücks steht ein Kurzschluss mit weit reichenden Folgen. Weil es für die Zuschauer nun ziemlich fade gewesen wäre, anderthalb Stunden lang immer nur auf eine dunkle Bühne zu starren, sah das Publikum die Schauspieler im hellen Scheinwerferlicht, während die Protagonisten selbst „im Dunkeln" tappten - die beste Voraussetzung für ein Stück gespickt mit Überraschungen.
Die jungen Damen und Herren der Theater-AG zeigten großes Engagement und für eine Laienspielgruppe erstaunlich viel schauspielerisches Talent. Beim Fußball würde man wohl über eine „geschlossene Mannschaftsleistung" sprechen. Bildhauer Brindsley Millen (Christian Hütter) möchte zusammen mit seiner Verlobten Carol (Jenny Schenkemeyer) beim Besuch des millionenschweren DJ Bubu, (sehr erfolgreich, aber stocktaub - gespielt von Jan Busse) Eindruck schinden. Deshalb scheut er sich auch nicht, einige Kunstgegenstände aus der Wohnung seines Nachbarn Harold Gorringe (Sebastian Peper) ohne dessen Wissen auszuleihen.
Beim Warten auf die Elektriker hat Miss Furnival (Anja M. Neumann) die Verteilung der Drinks übernommen. Doch während die anderen - einer nach dem anderen „zufällig" in der dunklen Wohnung eintrudeln - meist auf Tonic-Water sitzen bleiben, erwischt ausgerechnet die Tochter eines Baptistenpredigers in der Dunkelheit immer Hochprozentiges pur, was bei den folgenden Dialogen nicht ohne Wirkung bleibt.
Komplettiert wird das Chaos durch den überraschenden Besuch von Clea, der „Verflossenen" des Bräutigams (überzeugend gespielt von Frederike Müller), und den Besuch von Colonel Melkett (Viktoria Rauch), dem respektgebietenden Vater der Braut. Am Ende des Dunkeln, als der elektrische Schaden endlich behoben ist, haben die handelnden Personen sonst verborgene Eigenschaften bei den anderen, vor allem aber bei sich selbst entdeckt.
Lang anhaltender Beifall des Publikums war schließlich der Lohn für ein Jahr lang immer wieder Üben und Proben für letztendlich 90 Minuten Auftritt. Am Ende das überwiegende Urteil: Der Aufwand hat sich gelohnt.

06.07.2007 - Großes Bläserkonzert: Musikalischer Projektunterricht bewährt sich


Die Bläserklasse 6b des Sarstedter Gymnasiums trägt in der Pausenhalle unter der Leitung von Björn Ackermann (links) amerikanische und lateinamerikanische Lieder vor. Seit zwei Jahren üben die 30 Jungen und Mädchen Trompete, Querflöte, Klarinette und Posaune. Hartung

Mit einem stimmungsvollen Konzert hat die Bläserklasse 6b des Gymnasiums Sarstedt am Mittwochabend rund 150 Zuhörer in ihren Bann gezogen und gleichzeitig ihren Projektunterricht beendet. Die 30 Schüler pauken seit zwei Jahren nicht nur Mathe, Deutsch und Englisch, sie erlernen zudem ein Blasinstrument und das Zusammenspiel in einem Orchester. Auch die Fünftklässler, die seit einem Jahr Trompete, Klarinette und Querflöte üben, überzeugten bei dem Konzert mit ihrem musikalischen Können. „Das Modell Bläserklasse hat sich bewährt", sagte der stellvertretende Schulleiter Eberhard Schneider. „Nach der sechsten Klasse wollen viele Schüler weitermachen."

Motivation der Bläser ist ungebrochen Ehemalige Schüler des Projektunterrichts und Sechstklässler bilden ein neues Ensemble Eberhard Schneider, stellvertretender Leiter des Gymnasiums, hat eine durchweg positive Bilanz zum Modell Bläserklasse gezogen. MELLANIE HARTUNG SARSTEDT. Das Sarstedter Gymnasium hatte zum Schuljahr 2004/2005 die erste Bläserklasse eingerichtet. Die Musiker der ersten Stunde besuchen jetzt die Jahrgangsstufe sieben. Einige von ihnen haben ihr Instrument nach den zwei Jahren aber nicht zur Seite gelegt, sondern sich mit ambitionierten Schülern der Bläserklasse 6b zu dem neuen 35-köpfigen Ensemble Sarstedtwinds zusammengetan. „Die Schüler machen weiter, auch wenn sie nun ihr Instrument selbst kaufen müssen. Die Begeisterung und die Motivation müssen groß sein", sagt Schneider. „Die Schüler werden sicherlich unsere Big Band verstärken oder als Ensemble bestehen bleiben. Die Bläserklasse ist ein Erfolgsmodell." Die Jungen und Mädchen erwerben nicht nur Kenntnisse in der Musik. Sie sollen in dem zwei Jahre dauernden Projektunterricht auch ihre sozialen Kompetenzen trainieren. „Die Bläser bereichern das Schulleben am Gymnasium", sagt Schneider. Die Nachwuchsmusiker spielen nicht nur bei schuleigenen Festen, sondern geben auch Konzerte und treten bei Veranstaltungen in der Stadt auf. Ab dem nächsten Schuljahr werden wieder musikinteressierte Fünftklässler am Gymnasium am Projektunterricht teilnehmen. „ 25 Mädchen sind angemeldet", sagt Schneider. „Dass es nur Mädchen sind, ist ungewöhnlich. Das hatten wir noch nicht."

06.07.2007 - Gymnasiale Mambotakte


Die Bläser aus der sechsten Klasse im Einsatz

Bald sind sie die Großen: Die Bläserklasse des fünften Jahrgangs zeigt was sie schon kann.


Sarstedt (kim). Der "Mambo No. 5" dröhnt durch die Aula des Sarstedter Gymnasiums. Nach zwei Jahren Unterricht präsentiert die Bläserklasse des sechsten Jahrgang in einem großen Abschiedskonzert, was sie gelernt hat. Etwas wehmütig, aber vor allem stolz gibt Björn Ackermann seine Schüler ab. Doch die wenigsten werden der Musik den Rücken kehren. Die meisten Mädchen und Jungen machen nach den Sommerferien bei den ?Sarstedt Winds" weiter.
Die Stühle in der Pausenhalle sind voll besetzt. Einige Eltern geben noch von ihren Plätzen aus den Einsatz für ihre Kinder - so oft haben sie die Stücke nun schon mitgeprobt. Jedes Register hat an diesem Abend seinen eigenen Auftritt. Die Querflöten haben die Titemelodie von "Star Wars" einstudiert. Selbst die höchsten Töne wackeln nicht. Gerne überreicht Gudrun Habermann den Schülern die Urkunde für ihr erfolgreiches Erlernen eines Blasinstruments. Bei dem Stück "Three Lions", auch bekannt als "Football is coming home", legen sich die Blechbläser noch einmal so richtig ins Zeug.

Ganz so souverän spielen die Schüler der 5B zwar noch nicht, aber schließlich haben sie ja auch noch ein Jahr Zeit. Karin Müller-Rothe hat mit ihren Schützlingen verschiedene Anforderungen einstudiert. Mal schnell, mal langsam erklingen die einzelnen Instrumente. Beim Militärmarsch von Franz Schubert sind vor allem die Trompeten gefragt.
Wie flexibel die Musiker geworden sind, zeigt sich in beiden Bläserklassen. So kann Katja aus der 5B nicht nur Querflöte, sondern auch Schlagzeug spielen, und Hagen hat das Erlernen seines Blasinstrumentes ganz aufgegeben und übernimmt lieber den Part an den Drums. Mit dem Stück ?Nehmt Abschied Brüder" verabschieden die Musiker der 5B den Jahrgang vor ihnen auf ihre eigene Art. Auch die 6B lässt es sich nicht nehmen, ihren Musiklehrer Björn Ackermann gebührend zu feiern. Mit einem T- Shirt bedanken sie sich bei ihrem "Acki" für die tolle Zeit in der Bläserklasse.

Raffinierte Mode


Ann-Kathrin (15, von links), Cilia (14) und Svenja (13) sind stolz auf ihre Modezeichnungen, die sie in der Pausenhalle des Sarstedter Gymnasiums ausstellen. Hartung

Im Sarstedter Gymnasium geht es nicht nur um Mathe, Naturwissenschaften und Sprachen. In diesem Schuljahr haben sich zwölf Schülerinnen in einer jahrgangsübergreifenden Arbeitsgemeinschaft intensiv mit dem Thema Modezeichnung beschäftigt.

SARSTEDT. Raffinierte Modezeichnungen schmücken jetzt die Pausenhalle des Gymnasiums. Zwölf Schülerinnen der Klassenstufen sieben bis elf haben sie angefertigt. Unter Anleitung von Lehrerin und Grafikdesignerin Elvira Gaun aus Lühnde haben sie zu Aquarellstiften, Pastellkreide, Wachsmalern und Acrylfarben gegriffen. 15-mal hat sich die Arbeitsgemeinschaft seit Februar im Kunstraum getroffen.
Elvira Gaun vermittelte den Mädchen Grundlagen des Modezeichnens, zum Beispiel wie die Proportionen des Körperbaus richtig getroffen werden. ?Die Schülerinnen konnten ihre eigenen Kleidungsstücke, die bei ihnen im Schrank hängen, und auch eigene Entwürfe festhalten. Wichtig war mir, dass sie ihren eigenen Stil entwickeln", sagte Gaun, die lang jährige Berufserfahrung als Modezeichnerin hat.
?Ich würde später beruflich gern etwas mit Design oder Architektur machen", sagt die 14-jährige Cilia. ?Ich habe schon vor Beginn der AG Kleider, Röcke und Hosen gezeichnet." Einen Lieblingsdesigner hat die Siebtklässlerin nicht. ?Ich will mein eigenes Ding machen und nicht den Style von anderen kopieren." Die 17-jährige Daniela belässt es nicht nur bei der Zeichnung, sondern verwirklicht ihre Entwürfe auch an der Nähmaschine. ?Mein größtes Projekt war ein Ballkleid", berichtete die Gymnasiastin. mll

Projektwoche vom 10. -14. Juli 2006


Sarstedt (r). In der Woche vom 10. bis 14. Juli richtete das Gymnasium Sarstedt eine "Woche der Projekte" aus.
Die Klassenstufen fünf bis elf sind in dieser Zeit nicht mit herkömmlichem Unterricht beschäftigt, sondern arbeiten klassen- und jahrgangsübergreifend an Themen wie „Design von morgen", "Wettlauf zum Mond" oder „Messen wie die Römer".
Außerdem gibt es auch Chorprojekte sowie Angebote für diejenigen, die sich fit halten wollen.
Die Woche endet mit einem Sponsorenlauf, dessen Erlös zu einem Teil für die Schulhofgestaltung, zum anderen für ein Schulprojekt in Afrika bestimmt ist.

Projektwoche vom 4. - 8. Juli 2005


Und hier einige Ergebnisse des Comic-Projekts...